Sonnek

Wünsche

Die Sonnenblume im Bild kennt sich nicht nur mit Licht gut aus, sondern kann auch Wärmestrahlen richtig genießen. Schließlich ist sie eine der Pflanzen, die in gewissen Wachstumsphasen ihr „Gesicht“ immer der Sonne nachdreht. Schon einmal beobachtet? Aber nicht nur Pflanzen, sondern auch uns Menschen tut Wärmestrahlung gut. Das gilt nicht nur für die von der Sonne, sondern auch für die Wärme aus der Heizung. Für die Strahlungswärme, wohlgemerkt, denn Wärme ist nicht gleich Wärme! Deshalb steht unsere Vorstellungswelt bezüglich Heizsysteme wieder einmal auf dem Prüfstand …

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Q

Das Thema Qualität ist ein Dauerthema unter Sachverständigen. Alle sind sich auch einig, dass die Person des Sachverständigen und seine Arbeit höchsten Qualitätsansprüchen genügen sollen. Wenn man aber nachfragt, worin oder wie sich diese ominöse Qualität äußert, sind die Meldungen recht unterschiedlich, oft ratlos. Die einen finden sie gesichert durch strenge Prüfungs- oder Zulassungskriterien, andere wiederum durch ständige Weiterbildung oder aber durch sorgfältige Arbeit. So weit, so gut. Gesucht aber ist die richtige Antwort auf die eigentliche und zentrale Frage: Wie erreicht der Sachverständige höchste Qualität?

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Storno

Als der Sachverständige bestellt wurde, stand der Termin der nächsten Verhandlung bereits fest. Auch gab das Gericht bekannt, dass zu diesem Anlass die Einvernahme von Parteien und Zeugen vorgesehen war. Dem Sachverständigen wurde die Entscheidung überlassen, ob er dazu mit dem Studium des Gerichtsakts das Auslangen finden würde oder ob er vor der Verhandlung eine Befundaufnahme durchführen wolle. Letzteres wurde bejaht, nach mehreren Versuchen ein Termin gefunden, festgelegt auf knapp eine Woche vor der Verhandlung. Am Tag davor ein Telefonanruf: Befundaufnahme abgesagt!

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Bild

Ein Sachverständiger, der auf die Qualität seiner Arbeit Wert legt, wird keinen Auftrag voreilig annehmen. Nicht nur, weil durch eine übereilte Zusage ungewollt ein vorvertragliches Schuldverhältnis entsteht, sondern weil er sicher sein muss, dass er dem Auftraggeber bestmöglich dienen kann. Dazu wird er überlegen, ob der Auftrag für ihn tatsächlich machbar ist und sich dazu drei Fragen stellen. Erstens: Bin ich aus sachlich-fachlicher Sicht dazu in der Lage? Zweitens: Kann ich den terminlichen Forderungen genügen? Und drittens: Ist der Auftrag unter annehmbaren finanziellen Konditionen durchführbar? Das ist aber noch nicht alles …

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BlitzTechniker sind meist nüchterne Menschen. Wenn sie es nicht schon vom Naturell her waren, sind sie es spätestens im Zuge ihrer Berufslaufbahn geworden. In gewissem Grad erwarten sie diese Nüchternheit auch von Gesprächspartnern, was nahe liegt, haben sie es doch zumeist oder zumindest im beruflichen Umfeld mit anderen Technikern oder Angehörigen eher „nüchterner“ Berufe zu tun, etwa Betriebswirtschaftlern, Juristen oder dergleichen. Was aber, wenn ein technischer Sachverständiger sich mit Personen befassen muss, die sich in einem emotionalen Ausnahmezustand befinden? Einige Gedanken dazu.

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KFE

Es sind zumeist Regressverfahren, in denen diese Frage zu beantworten ist. Im typischen Fall hat ein Installateur eine Armatur oder einen anderen Bauteil aus Messing montiert. Nach einiger Zeit – nach Tagen, Wochen oder Monaten – ist das Ding ohne Vorwarnung gebrochen und hat einen deftigen Wasserschaden verursacht. Die Gebäudeversicherung versucht, unter der Behauptung eines Montagefehlers ihre Ausgaben vom Installateur wieder zurückzubekommen. Letzterer sieht sich unschuldig und beharrt auf einem Produktfehler, der ihm die ganze Sache eingebrockt habe. Sachverständiger, übernehmen Sie …

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Hände

Nichts ist wertvoller als Hilfe zur rechten Zeit! Jeder Sachverständige braucht Kollegen, die ihn mit ihrem Fachwissen unterstützen können. Insbesondere dann, wenn er etwa in Gerichtsprozessen mit komplexen Sachverhalten konfrontiert ist, die zum Teil über seine Kompetenz hinausgehen. Es wäre ein unverzeihlicher Fehler, würde er Themen bearbeiten, die außerhalb seines Fachgebiets liegen. Jedes Fehlurteil, jeder Schaden, der durch eine solche Überschreitung seiner Befugnisse entstünde, hätte negative Folgen nicht nur für die Betroffenen, sondern vor allem für ihn selbst.

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Bild

Jahresanfänge bieten eine gute Gelegenheit, Ereignisse des vergangenen Jahrs Revue passieren zu lassen und daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Für die Betrachtung wird man sich natürlich in erster Linie das eigene Erleben vornehmen. Aber auch Erfahrungen von Kollegen, Seminarteilnehmern und Bekannten bieten oftmals ein lohnendes Reservoir von Impulsen und Anregungen. Letztlich geht es bei solchen Bestandsaufnahmen und Neuausrichtungen darum, aus Positivem und Negativem zu lernen und die eigene Person und die Tätigkeit im Dienste von Kunden und Klienten zu verbessern. Dazu zehn Vorschläge.

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Bild

Nicht nur eigene Gutachten bieten stets Stoff für Verbesserungen. Auch aus solchen von Kollegen lässt sich eine Menge lernen, im Guten wie auch im weniger Guten. Wer ein Qualitätsmanagement-System betreibt, ist sogar verpflichtet, seine Arbeit ständig auf ihre Güte zu überwachen und Fehler nicht nur zu korrigieren, sondern Vorsorge zu treffen, dass sie sich nicht mehr wiederholen können. Vorrangiges Ziel ist aber, die Arbeit von vornherein in höchstem Qualitätsstandard zu erledigen. Was aber sind ganz allgemein die Merkmale eines qualitätsvollen Gutachtens? Eine Übersicht.

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Fehler

Eine Erfahrung aus der Schulung von Sachverständigen ist die, dass Empfehlungen und Tipps gerne angenommen werden, solange es darum geht, Gutachten schneller, sicherer und besser zu erstellen. Das große Gähnen tritt aber dann ein, wenn die Person des Sachverständigen zur Sprache kommt. Fragt man aber Leute, die es wissen müssen, also Betroffene wie Richter, Anwälte oder andere Auftraggeber, entfaltet sich eine gegenteilige Sicht: Selbstverständlich werden an ein Gutachten hohe Anforderungen gestellt, aber der nachhaltige Erfolg des Sachverständigen hängt in erster Linie von seiner Persönlichkeit ab.

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