Sonnek

Licht

Einmal Experte, immer Experte? Eben nicht. Wir haben in einem der vorhergehenden Artikel darüber gesprochen, wie man Experte wird. Heute geht es darum, wie man Experte bleibt. Es ist wie in jeder anderen beruflichen Tätigkeit auch: Wer erfolgreich sein will, muss sich ständig und umfassend weiterbilden. Denn Routinearbeiten sind beim Sachverständigen eine seltene Sache, üblicherweise behandelt jeder Auftrag einen Einzelfall. Was bedeutet, dass auch jeder Auftrag fast zwangsläufig dazu führt, dass vorhandenes Wissen aufgefrischt wird. Doch das allein reicht noch nicht …

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Die beiden Begriffe werden meist im Zusammenhang mit großen Projekten gebraucht, hauptsächlich in der Informationstechnologie zur Beschreibung von Systemen oder in der Entwicklung von Software. Die Begriffe beschreiben ein Werkzeug der Kommunikation, das genaue Abgrenzungen von den Vorgaben des Kunden einerseits und der Umsetzung durch den Lieferanten andererseits ermöglicht. Damit wird dieses Werkzeug aber ganz allgemein auch für den Einsatz in Planungsprojekten interessant, wie am Beispiel von haustechnischen Anlagen gezeigt werden soll.

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Es ist eine „No-Na-Net“-Aussage, dass für ein Unternehmen, einen Dienstleister oder einen Sachverständigen ein wesentlicher Faktor des Erfolges in der Qualität der angebotenen Leistungen besteht. Allein, was dann genau hinter dem Qualitätsversprechen steht, ist oft nicht leicht herauszufinden. Genauso verhält es mit dem Kunden und seiner Vorstellung von oder Erwartung an Qualität. Passend dazu die Ansage eines Universitätsprofessors in seiner Vorlesung über Qualitätsmanagement: „Reden Sie nicht über Qualität, sagen Sie lieber gleich ganz genau, was Sie darunter verstehen.“

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Telefon

Sie haben richtig gelesen, Probleme lassen sich mit Zuhörern lösen, ohne dass diese einen aktiven Beitrag dazu leisten. Ob das wirklich funktioniert? Ja doch, ich hab‘ es selber wiederholt aktiv ausprobiert, oft genug passiv erlebt und kann bestätigen, dass es wirkt. Es ist so: Wer sein Problem und seine Lösungsversuche verbal halbwegs gut artikulieren kann und dann noch einen passenden Partner findet, der ihm dabei zuhört, kann einer Lösung schon ein ganzes Stück näher kommen. Eine klare Rollenverteilung zwischen Redner und Zuhörer also, wobei aber die Herausforderung eindeutig bei letzterem liegt …

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Bild

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, steht vermutlich schon in den gesammelten Weisheiten des Johann Carolus von Binsen. Aber im Ernst: Bildliche Darstellungen spielen in der Arbeit des Sachverständigen und Gutachters eine sehr wichtige Rolle. Meist sind es Lichtbilder aus Befundaufnahmen in vielfältiger Form, von der Mikroskopie über Thermografie von Objekten bis hin zu Lichtbildern von komplexen Anlagen, die einen Informations- oder Wissenstransfer gewaltig erleichtern können. Aber das Potential der Möglichkeiten von Bildern im Gutachten scheint noch lange nicht ausgenutzt …

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Politik

Ein kluger Mensch hat einmal gemeint, dass der wahre Charakter eines Menschen sich erst dann offenbart, wenn besagter Mensch unter Druck gerät. Phasen, in denen der eine oder andere sich in Turbulenzen sieht, die in eine Charakteroffenbarung münden, kommen mitunter kurzzeitig auch im Zuge bestmöglich laufender Projektabwicklungen vor. Auch wenn sie nicht gleich offenbar sind: Charakter und Charaktere bestimmen die Politik im öffentlichen Leben, in Organisationen jeglicher Art, in Unternehmen, ebenso aber auch die Politik in Projekten. Eine Orientierungshilfe.

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Luft

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat unlängst seinen neuesten Bericht über die weltweite und von Menschen verursachte Klimaveränderung veröffentlicht. Darin wird – wenn ich richtig informiert bin – festgestellt, dass sich die durchschnittlichen Lufttemperaturen im letzten Jahrzehnt nicht wesentlich geändert hätten. Was in Folge manche zur Behauptung veranlasst, der Menscheneinfluss auf das Klima sei überhaupt anzuzweifeln, was wiederum die andere Seite aufheulen lässt. Die Diskussion bekommt fast Züge einer Ideologiedebatte. Dabei ist sie aus meiner Sicht völlig überflüssig.

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Brücke

Zu Beginn meiner Berufslaufbahn hatte ich eine bestimmte Vorstellung davon, wie ein Geschäft zu laufen hat: Man macht dem potentiellen Kunden ein Angebot, überzeugt ihn davon, dass es das bessere ist, verhandelt hart und bekommt den Auftrag. Wenn in der Abwicklung danach alles gepasst hat, halten wir gegebenenfalls Kontakt und sobald wieder Bedarf besteht, reden wir weiter. Das mag im Normalfall auch so laufen und seine Berechtigung haben. Aber ich habe im Lauf der Zeit (und zugegeben auch mit zunehmendem Alter) einen – wie ich meine – besseren Weg gefunden …

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Dipl.-Ing. Reinhold J. H. Steinberger …

… ist Sachverständiger für mehrere Fachgebiete der Elektrotechnik und der Informationstechnologie mit einem besonderen Schwerpunkt in der Klimamesstechnik. Aus seinem breiten Fachwissen heraus und in Verbindung mit vielfältigen Erfahrungen kann er auf unterschiedlichste Anforderungen eines weiten Kundenkreises eingehen. Ein Beispiel sind reale Bilder mit Thermografieaufnahmen überblendet, deren hoher Erklärungsgehalt sie auch für Laien leicht verständlich macht.

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Da sitzen wir seit geraumer Zeit in einem Vortrag über die Energiezukunft. Ein vom Redner gebrauchter Fachbegriff ist der Mehrheit der Zuhörer neu und wird auch nicht weiter erklärt. Ein großer Teil der Anwesenden verliert den Anschluss, die folgenden Ausführungen bleiben weitgehend rätselhaft. Endlich hat jemand den Mut, sich zu melden und fragt nach, siehe oben. Der Vortragende ist zwar kurz peinlich berührt, erklärt aber danach ausführlich, worum es geht. Aufatmen in der Zuhörerschaft, die dem Vortrag wieder folgen kann. Zwei Dinge fallen an der Geschichte auf …

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