Sonnek

Energie

Europa kann und wird das Weltklima nicht retten. Das ist die nüchterne Erkenntnis eines Technikers, der sich gerne ein Bild macht anhand von Zahlen, Daten und Fakten. Hysterischer Klima-Alarmismus ist ohnehin seine Sache nicht, das Nachplappern irgendwelcher Stereotypen auch nicht, egal wie sehr sich diese in der öffentlichen Meinung festgekrallt haben. Schon gar nicht dann, wenn damit von verschiedenen Interessensgruppen, NGOs und Aktivisten Stimmung gemacht wird in Richtung von neuen finanziellen Lasten, die die Gesellschaft um des schieren Überlebens willen auf sich zu nehmen haben werde.

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WZ

Das ebenerdige Wohnhaus an der Hauptstraße des beschaulichen Marktfleckens sorgte für Rätsel. Als man das den Winter über unbewohnte, aber vermeintlich beheizte Gebäude zu Beginn des Frühjahrs geöffnet hatte, war fast das gesamte Geschoß ein paar Zentimeter hoch unter Wasser. Die Trinkwasserleitung war eingefroren und in der Folge geplatzt. Natürlich wurde sofort der Zufluss abgesperrt, man schöpfte, wischte und trocknete mit allen Kräften und rettete an Einrichtung und Hausrat, was noch zu retten war. Ein Frostschaden also, unangenehm für die Besitzerin, nichts Ungewöhnliches für einen Sachverständigen. Bis auf den Wasserverlust.

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Befund

Wenn der Sachverständige im Zuge eines Auftrags seinen Befund erstellt hat – was im Wesentlichen bedeutet, dass alle vorliegenden und verfügbaren Fakten erhoben, geordnet und dokumentiert sind – ist vor der Erstellung des Gutachtens noch eine wichtige Frage zu beantworten: Welche Grundlagen können zur Beurteilung herangezogen werden? Natürlich könnte sich der Sachverständige vor allem auf seine (subjektive) Erfahrung berufen. Im Regelfall werden aber – nicht nur bei Gericht – nur gut dokumentierte und allgemein zugängliche (also objektive) Anhalte ausreichend Gewicht haben.

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Politik

Zu meinem Glück habe ich nicht die Notwendigkeit, an langatmigen, oft konfliktreichen und sich schier endlos hinziehenden Planungsbesprechungen oder anderen Arten von Konferenzen teilzunehmen, nach deren Ende man sich fragt, ob das Ganze denn nicht mit ein paar Telefonaten hätte erledigt werden können und ob man die zerbrochenen Diskussions-Scherben noch zu kitten vermag. Aber auch so bleiben genug Anlässe wie Sitzungen und Besprechungen unter Gleichrangigen, unter Kollegen oder Gesellschaftern, also in durchaus amikalem Umfeld, die die im Sinne besserer Effizienz eine gewisse Reglementierung vertragen könnten.

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US

Wer nach dem größten Verursacher von Kohlendioxid-Emissionen fragt, wird höchstwahrscheinlich zur Antwort bekommen: Die USA. Klingt angesichts des dortigen Lebensstandards und der hohen Komfortansprüche als naheliegend. Allein, es stimmt nicht mehr: Etwa um das Jahr 2005 wurde die Volksrepublik China absolut gesehen zum größten Emittenten von Kohlendioxid aus fossilen Brennstoffen und überholte damit die Vereinigten Staaten, ja liegt heute sogar etwa doppelt so hoch. Aber auch in der Pro-Kopf-Quote der CO2-Emissionen sind interessanterweise die USA nicht mehr an der Spitze …

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USA

Zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels im April 2018 stehen in den USA dreihunderttausend neue oder neuwertige Personenkraftwagen aus dem Volkswagenkonzern fein säuberlich aufgereiht auf riesigen angemieteten Abstellflächen und harren einem Gerichtsurteil entgegen, das über das weitere Schicksal dieser Fahrzeugarmada entscheiden wird. Die Fahrzeuge befinden sich durchwegs in tadellosem Zustand, haben aber eine Eigenheit, die den Behörden absolut missfällt: Sie werden allesamt von einem Dieselmotor angetrieben, der vom sogenannten Abgasskandal betroffen ist.

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USA

Wenn die „Peepers“ am ersten lauen Aprilabend ihr grillenähnliches Gezirpe ertönen lassen, dann sagen die Leute von Virginia hier im Dreiländereck zu West Virginia und Maryland, dass die kleinen Baumfrösche damit den Frühling ankünden. Und tatsächlich, nach dem Regen am folgenden Tag legt sich ein grüner Schleier aus sprießendem Laub auf die bisher kahlen und schier endlosen Wälder am Fuß der Blue Ridge Mountains. Wie bei uns auch hoffen die Leute auf das Ende eines kalten und harten Winters. Was uns zur Frage führt, auf welche Weise sie ihre Häuser in der kalten Jahreszeit warmgehalten haben.

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Politik

Unsere Produktivität bestimmen nicht wir selbst allein, wir sind auf gute Zusammenarbeit angewiesen. Dies wird besonders schmerzlich dem bewusst, der sich durch langatmige Besprechungen gequält hat und sich danach fragt, wozu denn das Ganze gut gewesen sein soll. Oder dem, der nüchtern feststellt, dass die anfänglich vielversprechende Kontaktaufnahme mit einem Kollegen doch keine brauchbaren Folgen haben wird, einfach weil der Umgang mit dieser Fachkoryphäe einfach zu beschwerlich ist. Oder weil die andere Seite sich dermaßen passiv verhält, dass einem selbst jede Energie entschwindet …

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Kol

Rein physisch gesehen brauchen wir Menschen für unsere Existenz genug Lebensraum, Licht, Luft zum Atmen, Wasser, Energie, Lebensmittel etc., eben alles das, was ein gedeihliches Umfeld ausmacht. Würden wichtige Elemente davon fehlen, wäre uns ein beschwerliches Dahinvegetieren gewiss und ein baldiges Ende ebenso. Ähnliches gilt für Maschinen. Auch sie brauchen ein lebenserhaltendes Umfeld, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Ist das nicht der Fall, ist ebenso ein frühzeitiges Aus in Sicht. Eindringliches Beispiel dafür ist die tragische Geschichte einer Wärmepumpenanlage zur Erdwärmenutzung.

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Fehler

Es ist ein über die Jahre immer wiederkehrender Beschwerdepunkt von Hauseigentümern: Die Badewanne wird zwar voll, aber das Badewasser ist zu kalt! Man kann nun darüber streiten, was „zu kalt“ bedeutet: Manchen sind 35°C genug für ein erfrischendes Badeerlebnis, andere wiederum benötigen für ihr Glück 40°C. Auch die Füllmenge ist ein Thema: Badewannen sind unterschiedlich groß, der eine hat es gern randvoll und genießt beim Hinlegen das Gluckern des Überlaufs, der andere will nicht mehr als halb voll. Eher im Ausnahmefall stimmen sich Installateur und Nutzer vorher darüber ab …

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