Sonnek

C

Klimamodelle zerlegen gedanklich die Erdatmosphäre in viele kleine „Bausteine“, denen gewisse physikalische Eigenschaften zugeordnet werden. Damit versucht man zum Beispiel, Einflüsse von Landflächen oder Ozeanen zu erfassen. Mittels mathematischer Methoden werden dann diese Elemente zu einem Gesamtmodell verbunden. Leistungsfähige Computer versuchen damit, jene Vorgänge nachzuvollziehen, die unser Klima bestimmen, wobei natürlich die Auswirkungen menschgemachter Emissionen besonders interessant sind. Wie weit sind aber solche Modelle tatsächlich aussagekräftig und verlässlich?

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C

Glashäuser sind ein unverwechselbarer Bestandteil wohl fast jeder Gärtnerei. Wenn man fragt, wie denn Glashäuser funktionieren, hört man vielleicht noch, dass sie halt ein warmes Umfeld bieten, das Pflanzen ja brauchen, damit sie schneller wachsen. Eine Erklärung über den Mechanismus, der dahintersteckt, wird man selten bekommen. Dabei begegnet uns der Glashauseffekt – oder Treibhauseffekt – sehr häufig. Er tritt in jedem Wohnraum auf, in den die Sonne scheint. Genauso ist er auch in der irdischen Atmosphäre allgegenwärtig. Er ist in einer Hinsicht willkommen, in einer anderen aber auch nicht.

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CO2

Seit längerer Zeit gehört es zum festen Bestandteil der öffentlichen (und veröffentlichten) Meinung, dass ausschließlich menschliches Wirken schuld sei an der Klimaerwärmung oder am Klimawandel. Die vielen Emissionen an Treibhausgasen – und hier besonders das bei Verbrennungsprozessen freiwerdende Kohlendioxid – seien die Verursacher, dafür, dass sich infolge des Treibhauseffekts das Weltklima in gefährlicher Weise aufheize. CO2-Ströme aus Industrie, Verkehr, aus Heizungen sind längst schon Leitgrößen für Steuern und andere gesetzliche Eingriffe geworden. Aber ist CO2 wirklich das Problem? Die Zweifel daran mehren sich.

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Rohr

Das Image von Kunststoffen in der allgemeinen Wahrnehmung ist nicht gerade gut: Plastiksackerln will man abschaffen, weil sie nicht verrotten, Abfälle aus Kunststoff treiben in den Weltmeeren und schaden der Biologie, es wird zu wenig von dem Zeugs recycelt, Mikrokügelchen dieses Materials finden sich in Abwässern von Kunststoff-Herstellern – das sind nur einige der Assoziationen, die wir spontan zum Thema aus unserem Denkstübchen hervorholen. Dabei sind Kunststoffe aus unserem Leben schlicht und einfach nicht mehr wegzudenken. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Installationstechnik.

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Fehler

Es ist geradezu paradox: Ein erfolgreicher Freiberufler hat zumeist keine konkrete Aussicht darauf, wie sich ein kommendes Geschäftsjahr entwickeln wird. Trotzdem bleibt er im Normalfall in hohem Maße gelassen. Und er hat Recht! Schließlich weiß er, dass sein Arbeitsplatz sicherer ist als der vieler Unselbständiger auf deren scheinbar sicheren Arbeitsplätzen. Denn er kann darauf vertrauen, dass ausreichend Kunden mit ihren Aufträgen zu ihm kommen werden, vorausgesetzt, er hat in den Jahren zuvor ausgezeichnete Arbeit geleistet. Doch es ist nicht nur diese begründete Erwartung, die ihm ausreichend Zuversicht und Gelassenheit gibt.

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Micro

Großflächige Strahlungsheizungen liegen im Trend. Nicht nur, weil derartige Systeme ein behagliches Raumklima erzeugen können, sondern auch wegen des im Vergleich zu einer Konvektionsheizung deutlich geringeren Energieverbrauches. Sehr häufig taucht in diesem Zusammenhang die Frage auf, wie hoch denn nun die Temperaturen von Fußböden, aber auch Wänden und Decken von Wohnräumen sein dürfen, damit die erwähnte Behaglichkeit der Bewohner tatsächlich gegeben ist. Deshalb seien nachstehend die wichtigsten Grenzwerte für Heizen – aber auch für Kühlen – angegeben und kommentiert.

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Q2

Er ist wenig bekannt, dass das Entstehen des japanischen Qualitätswunders nach dem zweiten Weltkrieg weitgehend dem Wirken eines einzelnen Amerikaners zu verdanken war. Sein Name war Edwards Deming. Der siegreiche General Douglas MacArthur hatte ihn mit der Aufgabe betraut, der in Trümmern liegenden Industrienation Grundsätze einer qualitätsvollen Produktion näherzubringen. Er tat dies mit beachtlicher Konsequenz und den japanischen Erfolgen auf den Weltmärkten hatten viele traditionelle Industrien des Westens wenig entgegenzusetzen. Was können wir heute von Deming lernen?

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Pfeile

Jeder muss irgendwann verhandeln, Freiberufler besonders oft. Das nicht nur, um ein akzeptables Honorar zu erzielen, sondern vielmehr im Auftrag ihrer Klienten und in Unterstützung derselben. Aber nicht jeder kann gut verhandeln und mancher mag am liebsten gar nicht verhandeln! Dabei lässt sich diese „Kulturtechnik“ durchaus erlernen – wobei dies die meisten von uns unbeabsichtigt ohnehin im täglichen Leben tun – oder zumindest verbessern. Wobei die erstrebenswerte Kunst darin besteht, dass beide Seiten aus einer „Rangelei“ gleich gut aussteigen und sich für jede Seite ein Gewinn ergibt.

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Diss

Ein Installationsunternehmen wird von einem Auftraggeber massiv beschuldigt, unzureichende Leistungen erbracht zu haben. Der Schaden soll beträchtlich sein, ein sehr großer Betrag wird dazu ins Spiel gebracht. Untermauert ist der Angriff mit dem umfangreichen Gutachten eines Privatsachverständigen mit zum Teil schwer nachvollziehbaren Äußerungen. Eine außergerichtliche Einigung wird verlangt. Der Geschäftsführer des Installationsunternehmens fühlt sich ungerechtfertigt attackiert, aber auch argumentativ überfordert. Gemeinsam mit seinem Rechtsbeistand sucht er Hilfe bei einem Sachverständigen seines Vertrauens.

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Gratis

Sie kennen vielleicht den alten Witz, wo sich zwei ehemalige Schulkollegen treffen, der eine wohlbestallt und der andere auf der faulen Haut liegend und dementsprechend heruntergekommen und wo ersterer sagt: Für uns beide war die Schule gratis, bei dir war sie noch dazu umsonst! In einem anderen Sinne kommen Sachverständige gar nicht so selten in die Situation, dass sie vom Gericht beauftragt werden, eine bestimmte Leistung zu erbringen, die letztlich nicht gebraucht wird, also umsonst ist. Die aber trotz Nutzlosigkeit nicht gratis sein kann und vollumfänglich bezahlt werden muss. Dazu fünf Beispiele.

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