Sonnek

Rohr

Das Image von Kunststoffen in der allgemeinen Wahrnehmung ist nicht gerade gut: Plastiksackerln will man abschaffen, weil sie nicht verrotten, Abfälle aus Kunststoff treiben in den Weltmeeren und schaden der Biologie, es wird zu wenig von dem Zeugs recycelt, Mikrokügelchen dieses Materials finden sich in Abwässern von Kunststoff-Herstellern – das sind nur einige der Assoziationen, die wir spontan zum Thema aus unserem Denkstübchen hervorholen. Dabei sind Kunststoffe aus unserem Leben schlicht und einfach nicht mehr wegzudenken. Das gilt in ganz besonderem Maße für die Installationstechnik.

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Fehler

Es ist geradezu paradox: Ein erfolgreicher Freiberufler hat zumeist keine konkrete Aussicht darauf, wie sich ein kommendes Geschäftsjahr entwickeln wird. Trotzdem bleibt er im Normalfall in hohem Maße gelassen. Und er hat Recht! Schließlich weiß er, dass sein Arbeitsplatz sicherer ist als der vieler Unselbständiger auf deren scheinbar sicheren Arbeitsplätzen. Denn er kann darauf vertrauen, dass ausreichend Kunden mit ihren Aufträgen zu ihm kommen werden, vorausgesetzt, er hat in den Jahren zuvor ausgezeichnete Arbeit geleistet. Doch es ist nicht nur diese begründete Erwartung, die ihm ausreichend Zuversicht und Gelassenheit gibt.

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Micro

Großflächige Strahlungsheizungen liegen im Trend. Nicht nur, weil derartige Systeme ein behagliches Raumklima erzeugen können, sondern auch wegen des im Vergleich zu einer Konvektionsheizung deutlich geringeren Energieverbrauches. Sehr häufig taucht in diesem Zusammenhang die Frage auf, wie hoch denn nun die Temperaturen von Fußböden, aber auch Wänden und Decken von Wohnräumen sein dürfen, damit die erwähnte Behaglichkeit der Bewohner tatsächlich gegeben ist. Deshalb seien nachstehend die wichtigsten Grenzwerte für Heizen – aber auch für Kühlen – angegeben und kommentiert.

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Q2

Er ist wenig bekannt, dass das Entstehen des japanischen Qualitätswunders nach dem zweiten Weltkrieg weitgehend dem Wirken eines einzelnen Amerikaners zu verdanken war. Sein Name war Edwards Deming. Der siegreiche General Douglas MacArthur hatte ihn mit der Aufgabe betraut, der in Trümmern liegenden Industrienation Grundsätze einer qualitätsvollen Produktion näherzubringen. Er tat dies mit beachtlicher Konsequenz und den japanischen Erfolgen auf den Weltmärkten hatten viele traditionelle Industrien des Westens wenig entgegenzusetzen. Was können wir heute von Deming lernen?

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Pfeile

Jeder muss irgendwann verhandeln, Freiberufler besonders oft. Das nicht nur, um ein akzeptables Honorar zu erzielen, sondern vielmehr im Auftrag ihrer Klienten und in Unterstützung derselben. Aber nicht jeder kann gut verhandeln und mancher mag am liebsten gar nicht verhandeln! Dabei lässt sich diese „Kulturtechnik“ durchaus erlernen – wobei dies die meisten von uns unbeabsichtigt ohnehin im täglichen Leben tun – oder zumindest verbessern. Wobei die erstrebenswerte Kunst darin besteht, dass beide Seiten aus einer „Rangelei“ gleich gut aussteigen und sich für jede Seite ein Gewinn ergibt.

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Diss

Ein Installationsunternehmen wird von einem Auftraggeber massiv beschuldigt, unzureichende Leistungen erbracht zu haben. Der Schaden soll beträchtlich sein, ein sehr großer Betrag wird dazu ins Spiel gebracht. Untermauert ist der Angriff mit dem umfangreichen Gutachten eines Privatsachverständigen mit zum Teil schwer nachvollziehbaren Äußerungen. Eine außergerichtliche Einigung wird verlangt. Der Geschäftsführer des Installationsunternehmens fühlt sich ungerechtfertigt attackiert, aber auch argumentativ überfordert. Gemeinsam mit seinem Rechtsbeistand sucht er Hilfe bei einem Sachverständigen seines Vertrauens.

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Gratis

Sie kennen vielleicht den alten Witz, wo sich zwei ehemalige Schulkollegen treffen, der eine wohlbestallt und der andere auf der faulen Haut liegend und dementsprechend heruntergekommen und wo ersterer sagt: Für uns beide war die Schule gratis, bei dir war sie noch dazu umsonst! In einem anderen Sinne kommen Sachverständige gar nicht so selten in die Situation, dass sie vom Gericht beauftragt werden, eine bestimmte Leistung zu erbringen, die letztlich nicht gebraucht wird, also umsonst ist. Die aber trotz Nutzlosigkeit nicht gratis sein kann und vollumfänglich bezahlt werden muss. Dazu fünf Beispiele.

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Bild

Jahresanfänge bieten eine gute Gelegenheit, Ereignisse des vergangenen Jahrs Revue passieren zu lassen und daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Für die Betrachtung wird man sich natürlich in erster Linie das eigene Erleben vornehmen. Aber auch Erfahrungen von Kollegen, Seminarteilnehmern und Bekannten bieten oftmals ein lohnendes Reservoir von Impulsen und Anregungen. Letztlich geht es bei solchen Bestandsaufnahmen und Neuausrichtungen darum, aus Positivem und Negativem zu lernen und die eigene Person und die Tätigkeit im Dienste von Kunden und Klienten zu verbessern. Dazu zehn Vorschläge.

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Kilo

Energieverbräuche und damit -kosten sind ein nicht unwesentlicher Faktor in jedem Budget, das den Betrieb und die Verwaltung von Gebäuden miteinschließt. Das gilt für Private genauso wie für Unternehmen und andere Organisationen. Wissen sollte man auch, wohin die Energie und damit das Geld fließt. Verbräuche an elektrischem Strom lassen sich leicht erfassen und zuordnen. Schwieriger wird es bei thermischen Energieströmen, etwa in Heizungsanlagen. Wegen des üblicherweise hohen Energie- und Kostenaufwands in derartigen Anlagen wäre aber gerade dort mehr Aufmerksamkeit für messtechnische Erfassungen gefragt.

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Befund

Gutachten fertig! Der Sachverständige drückt den Befehl zur Abspeicherung, lässt die Hände von der Tastatur gleiten und lehnt sich zurück. Erst allmählich weicht die Anspannung. Zeit für eine Pause. Aber abgabefertig ist das Gutachten noch lange nicht! Ein qualitätssicherer Sachverständiger wird das Ergebnis zumindest für die Zeitspanne einer Nacht ruhen und „reifen“ lassen. Dann wird das Gutachten nochmals überarbeitet und verbessert, bis das Ergebnis in allen Punkten zufriedenstellt. Als Draufgabe ist dann noch eine strengen Prüfung des Gutachtens notwendig. Diese hat zwei wichtige Funktionen zu erfüllen.

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