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	<title>Sonnek &#187; Wärmeverteilung</title>
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	<description>Blog von Ingo Sonnek</description>
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		<title>Aus der SV-Praxis: Stiefkind Wärmedämmung?</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2013/12/13/aus-der-sv-praxis-stiefkind-warmedammung/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein in meinen Augen ständig wiederkehrendes Faktum ist das Fehlen von Wärmedämmung auf Heizungs- und Warmwasserleitungen bei Einfamilienhäusern. Dabei ist es – wie wohl jeder weiß – äußerst sinnvoll, Wärmeverluste zu vermeiden, besonders dort, wo Verlustwärme keinen Nutzen liefern kann, also etwa im Keller, besonders im Heizraum. Wird eine Heizungsanlage errichtet oder erneuert, ist leider [...]]]></description>
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<dl id="attachment_1778" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/Wärmedämmung.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1778" title="Wärmedämmung" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/Wärmedämmung-150x150.png" alt="Test" width="150" height="150" /></a></dt>
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<p>Ein in meinen Augen ständig wiederkehrendes Faktum ist das Fehlen von Wärmedämmung auf Heizungs- und Warmwasserleitungen bei Einfamilienhäusern. Dabei ist es – wie wohl jeder weiß – äußerst sinnvoll, Wärmeverluste zu vermeiden, besonders dort, wo Verlustwärme keinen Nutzen liefern kann, also etwa im Keller, besonders im Heizraum. Wird eine Heizungsanlage errichtet oder erneuert, ist leider oft die Dämmung nicht mit im Auftrag und gerät dadurch vielfach in Vergessenheit.  Dabei ist ordnungsgemäße Wärmedämmung nicht nur wertvoll, sondern hat einen festen Platz in den Vorschriften der Baugesetze.</p>
<p><span id="more-1777"></span></p>
<p>Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die Inhalte der OIB-Richtlinie 6 und der brandneuen ÖNORM H 5155. Beide technischen Richtlinien enthalten Angaben zur Ausführung von Dämmungen an Rohrleitungen.</p>
<p><strong>Bestimmungen der OIB-Richtlinie 6</strong></p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es die OIB-Richtlinie 6, die für die Energieeffizienz von Gebäuden relevant ist und auch zentrale Bestimmungen zum Energieausweis enthält. Die Richtlinie wurde von den Bundesländern in das Baugesetz übernommen. Darin finden sich auch konkrete Angaben über die Ausführung von Wärmedämmungen von wärmeführenden Rohrleitungen der Gebäudetechnik. Für die Dämmstärke von Heizungs- und Warmwasserleitungen sieht diese Richtlinie z.B. folgende Regelungen vor:</p>
<p>Wärmedämmung in nicht beheizten Räumen: Zwei Drittel des Rohrdurchmessers</p>
<p>Wärmedämmung in beheizten Räumen: Ein Drittel des Rohrdurchmessers</p>
<p>Wärmedämmung für im Boden verlegte Leitungen: Mindestens 6 mm</p>
<p>Diese Werte sollten unbedingt eingehalten werden, nicht nur bei Neubauten, sondern auch in Sanierungen sollten die Wärmedämmungen auf diesen Stand gebracht werden.</p>
<p><strong>Inhalte der ÖNORM H 5155</strong></p>
<p>Die ÖNORM H 5155 mit der Bezeichnung „Wärmedämmung von Rohrleitungen und Komponenten von haustechnischen Anlagen“ geht vom Umfang der betroffenen Haustechnik über die Bestimmungen der OIB-Richtlinie noch weit hinaus und gibt umfassende Darstellungen von Dämmungen nach dem derzeitigen Stand der Technik. In dieser Norm sind Dämmmaterialien nach Art ihrer Verwendung und nach Lage der Leitung und auch im Hinblick auf ihre Dämmstärken genau dargelegt.</p>
<p>Die Norm befasst sich nicht nur mit Wärmedämmung für Heizungs- und Warmwasserleitungen, sondern auch mit der Dämmung und Isolierung von Leitungen von Kälteleitungen, von Kaltwasserleitungen und darüber hinaus auch mit der Dämmung von Luftleitungen (Lüftungskanälen).</p>
<p>Darüber hinaus sind Angaben enthalten über die Anforderungen an den Brandschutz und die Schalldämmung, aber auch für den Korrosionsschutz und die Vorbereitung von Leitungen für die Aufbringung der Dämmstoffe. Ein interessanter Aspekt der Norm ist der, dass der Korrosionsschutz von Leitungen – der vor der Dämmung aufzubringen ist – an neuralgischen Stellen der Anlagen alle drei bis fünf Jahre auf seine Wirksamkeit überprüft werden soll.</p>
<p>Für die Planungs- und Ausführungspraxis ist auch wertvoll, dass die Norm genau festlegt, dass der Mindestabstand zwischen gedämmten Rohrleitungen und von Rohrleitungen zu Bauteilen mindestens 100 mm betragen muss, womit sich viele Diskussionen im Zuge der Planung und Bauausführung erübrigen.</p>
<p><strong>Einbauteile nicht übersehen!</strong></p>
<p>Nicht vergessen werden darf, dass die Aufbringung der Wärmedämmung nicht nur für Rohrleitungen selbst wichtig ist, sondern dass nach derzeitigem Stand der Technik auch alle wärmeabgebenden Armaturen, Pumpengehäuse, Regelungsarmaturen, etc. mit einer Wärmedämmung zu versehen sind. Bereits die OIB-Richtlinie legt sehr hohe Gewichtung auf das Vorhandensein derartiger Wärmedämmungen, im Energieausweis werden solche Details in der Beurteilung der Energieeffizienz mitberücksichtigt.</p>
<p><strong>Wirtschaftlicher Nutzen und ökologischer Vorteil</strong></p>
<p>Letztlich ist zu bedenken, dass das Anbringen einer Wärmedämmung zwar Geld kostet, das sich aber in vernünftig kurzer Zeit für den Betreiber der Haustechnikanlage als Nutzen in Form geringerer Heizkosten wieder einspielt. Zusätzlich wird unnötigem Energieverlust Einhalt geboten und damit ein wertvoller Beitrag für den Klimaschutz geleistet.</p>
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		<title>Ein Mindeststandard der Haustechnik</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2012/11/30/ein-mindeststandard-der-haustechnik/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Eine der neuen Kennzahlen im Energieausweis, der Energieeffizienzfaktor, vergleicht den errechneten Endenergiebedarf (an der Gebäudegrenze) mit demjenigen einer gleichartigen Referenzanlage. Beim Erstellen des Energieausweises läuft diese „Kontrollrechnung“ nebenher ab, ohne dass man darauf Einfluss nehmen kann. Umso wichtiger ist die Kenntnis der Referenzausstattungen für Bauherrn, Haustechniker und Installateur, müssen doch alle gemeinsam versuchen, möglichst gute [...]]]></description>
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<dl id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_5262.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-659" title="IMG_5262" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_5262-150x150.jpg" alt="Heizungsverteiler" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Eine der neuen Kennzahlen im Energieausweis, der Energieeffizienzfaktor, vergleicht den errechneten Endenergiebedarf (an der Gebäudegrenze) mit demjenigen einer gleichartigen Referenzanlage. Beim Erstellen des Energieausweises läuft diese „Kontrollrechnung“ nebenher ab, ohne dass man darauf Einfluss nehmen kann. Umso wichtiger ist die Kenntnis der Referenzausstattungen für Bauherrn, Haustechniker und Installateur, müssen doch alle gemeinsam versuchen, möglichst gute Werte im Energieausweis sicherzustellen. Daher nachstehend eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Fakten.</p>
<p><span id="more-658"></span></p>
<p>Die OIB-Richtlinie 6 gibt zu den Referenzausstattungen unter anderem an:</p>
<p><strong>Wärmeabgabe- und Wärmeverteilsystem</strong></p>
<p>-	Die Systemtemperaturen bei Radiatorenheizung betragen 55/45°C, bei Bruttogeschoßflächen von mehr als 400 m² betragen sie 60/35°C.<br />
-	Bei Wärmepumpen ist generell Flächenheizung vorgesehen, deren Systemtemperaturen betragen 40/30°C, Einzelraumregelung sowie Regelgerät mit Optimierungsfunktion sind enthalten.<br />
-	Die Wärmedämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen weisen in unkonditionierten (nicht beheizten) und bei Steigleitungen in konditionierten Gebäudeabschnitten eine Dämmstärke von 3/3 des Rohrdurchmessers auf.<br />
-	Armaturen sind grundsätzlich gedämmt.<br />
-	Warmwasserverteilnetze in Gebäuden mit Bruttogeschoßflächen unter 400 m² weisen keine Zirkulationsleitung auf.</p>
<p><strong>Wärmespeicher- und Wärmebereitstellungssystem</strong></p>
<p>-	Warmwasser-Wärmespeicher sowie alle Arten von Raumheizungs-Wärmespeicherung weisen wärmegedämmte Anschlussteile auf.<br />
-	Bei wärmeerzeugungsanlagen mit fossilen Festbrennstoffen sind Pufferspeicher vorgesehen.<br />
-	Bei Biomasse-Wärmeerzeugern sind Lastausgleichspeicher berücksichtigt.<br />
-	Bei Verfeuerung von Gas und Öl sind modulierende Brennwertkessel vorgesehen.<br />
-	Auch Pelletskessel sind in modulierender Ausführung enthalten.<br />
-	Alle Arten von Wärmepumpenanlagen sind ohne raumheizungsseitigen Wärmespeicher ausgeführt.</p>
<p>Diese Referenzausstattungen stellen so etwas wie einen haustechnischen Mindeststandard dar, dessen Qualitätsmerkmale keinesfalls unterschritten werden sollen. Bei den meisten Vorgaben wird dieser Standard wohl eingehalten oder übertroffen, mit einer großen Ausnahme: Nach meiner Beobachtung entsprechen die tatsächlichen Dämmstandards an wärmeführenden Leitungen in Neubauten meist nicht den genannten Anforderungen.</p>
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		<title>10 Tipps zur Qualitätssicherung von Heizungsanlagen</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2012/05/09/10-tipps-zur-qualitatssicherung-von-heizungsanlagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Zur Auswahl des richtigen Heizungssystems bei Neu- und Altbau und zur Erreichung möglichst guter Kennzahlen am Energieausweis hier 10 Tipps aus der Praxis,  in erster Linie gedacht für Bauherrn und Bauplaner. Es sind keine spektakulären Dinge, aber bei der optimalen Nutzung von Energie für Heizzwecke kommt es auf die Summe vieler kleiner Maßnahmen an.

Wärmeabgabe
 Erstens: [...]]]></description>
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<dl id="attachment_372" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_8097.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-372" title="IMG_8097" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_8097-150x150.jpg" alt="Holz" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Zur Auswahl des richtigen Heizungssystems bei Neu- und Altbau und zur Erreichung möglichst guter Kennzahlen am Energieausweis hier 10 Tipps aus der Praxis,  in erster Linie gedacht für Bauherrn und Bauplaner. Es sind keine spektakulären Dinge, aber bei der optimalen Nutzung von Energie für Heizzwecke kommt es auf die Summe vieler kleiner Maßnahmen an.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p><strong>Wärmeabgabe</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em> Erstens:</em></span> Heizflächen in Neubauten sollten als Niedertemperaturheizungen ausgelegt werden, Vorlauftemperaturen bei Fußbodenheizungen ca. 35°C, bei Radiatorenheizungen 45°C</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Zweitens:</span></em> Heizflächen in bestehenden Bauten sollten nach der Sanierung dahingehend untersucht werden, welche Vorlauftemperaturen sie benötigen. Dahinter steht die Frage, ob sie z. B. wesentlich niedriger sind als vorher, und ob eine Wärmepumpenheizung möglich ist.</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Drittens:</span></em> Viele moderne Einfamilienhäuser weisen große Glasflächen auf. Es empfiehlt sich, Fußbodenheizungen mit stärker belegten Randzonen auszubilden. Gegebenenfalls sind Bodenkonvektoren sinnvoll, für die bei Fußbodenheizungen ein eigener Heizkreis mit höheren Vorlauftemperaturen  geschaffen werden muss.</p>
<p><strong>Wärmeverteilung</strong></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Viertens:</span></em> Rohrleitungen müssen sorgfältig wärmegedämmt werden, in unbeheizten Räumen (z. B. Keller!) mir einer Dämmstärke, die mindestens 2/3 der Rohrdurchmesser entspricht.</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Fünftens:</span></em> Heizungsverteiler im Heizraum, Pumpen, Armaturen sollten ebenfalls sorgfältig wärmegedämmt werden.</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Sechstens:</span></em> Rohrleitungen in Schächten, Böden sind vor Verschließen sorgfältig auf richtige Wärmedämmung zu kontrollieren. In gebündelten Rohrtrassen ist darauf zu achten, dass Kaltwasserleitungen entweder ausreichend getrennt von Heizungsleitungen verlaufen oder ausreichend stark wärmegedämmt sind, um unerwünschte Erwärmung zu vermeiden (siehe dazu auch den Artikel „Darf ich Ihnen ein Glas warmes Wasser anbieten?“)</p>
<p><strong>Wärmespeicher</strong></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Siebtens:</span></em> Wärmeführende Behälter sollten nicht nur sorgfältig und ausreichend stark wärmegedämmt sein, sondern die Wärmedämmung sollte auch richtig aufgebracht sein und Öffnungen (Kontrollöffnungen, Ausschnitte für Fühler) sollten sorgfältig verschlossen sein. Es darf keinesfalls zur Luftzirkulation durch Öffnungen oder lose Wärmedämmungen kommen.</p>
<p><strong>Wärmebereitstellung</strong></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Achtens: </span></em>Wird keine Fernwärme verwendet, sollte der eingesetzte Brennstoff sollte eine möglichst hohe ökologische Qualität haben (siehe dazu den Artikel „Welcher Brennstoff ist der umweltfreundlichste?“)</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Neuntens:</span></em> Werden Erdgas oder Heizöl verwendet, sind Kessel mit Brennwertnutzung Stand der Technik, die auch noch die Kondensationswärme des Abgases nutzen.</p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">Zehntens:</span></em> Für die Auswahl von Wärmepumpen gilt wegen der zu erwartenden Jahresarbeitszahlen in der Systemwahl  folgende Prioritätenreihung</p>
<ol>
<li>Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser),</li>
<li>Erdreich-Wasser-Wärmepumpe (Flachkollektor oder Tiefenbohrung)</li>
<li>Luft-Wasser-Wärmepumpe</li>
</ol>
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