<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sonnek &#187; Stärken</title>
	<atom:link href="http://www.sonnek.at/tag/starken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sonnek.at</link>
	<description>Blog von Ingo Sonnek</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 13:05:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Start in die Selbstständigkeit</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2019/01/25/start-in-die-selbststandigkeit/</link>
		<comments>http://www.sonnek.at/2019/01/25/start-in-die-selbststandigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnek.at/?p=5954</guid>
		<description><![CDATA[




Ein immer wiederkehrendes Gesprächsthema ist die Frage, wie man den möglichst reibungslosen Übergang schaffen könne aus der Unselbstständigkeit etwa eines als sicher empfundenen Angestellt-Seins in die als verlockend, aber als etwas riskant erscheinende Sphäre der Selbstständigkeit. Die aus unterschiedlichsten Motiven vorgetragenen Erkundungsversuche haben eines gemeinsam: Den Wunsch nach Änderung. Aus eher unbeabsichtigt entstandenen Coaching- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1927" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_6062.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-1927" title="IMG_6062" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_6062-150x150.jpg" alt="Ballon" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Ein immer wiederkehrendes Gesprächsthema ist die Frage, wie man den möglichst reibungslosen Übergang schaffen könne aus der Unselbstständigkeit etwa eines als sicher empfundenen Angestellt-Seins in die als verlockend, aber als etwas riskant erscheinende Sphäre der Selbstständigkeit. Die aus unterschiedlichsten Motiven vorgetragenen Erkundungsversuche haben eines gemeinsam: Den Wunsch nach Änderung. Aus eher unbeabsichtigt entstandenen Coaching- und Mentoring-Fällen, die sich im Laufe der Jahre ergeben haben, ließen sich ein paar Erkenntnisse gewinnen, die hier näher betrachtet werden sollen.</p>
<p><span id="more-5954"></span></p>
<p>Die Gründe für den Drang zu einem Verlassen eingefahrener Bahnen sind zwar unterschiedlich, haben aber einen gemeinsamen Nenner: Tiefe Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen beruflichen Situation. Genannt werden, um Beispiele zu nennen: Wachsendes Empfinden von Sinnlosigkeit der Tätigkeit; Eingekeilt-Sein in starre organisatorische Zwänge; Erreichen von gläsernen Decken; Keine Möglichkeit zu weiterer beruflicher Entfaltung; Körperliche und familiäre Belastung durch zahlreiche Überstunden oder Auslandsreisen; Unsicherheit über die künftige Entwicklung des Unternehmens etc.</p>
<p><strong>Eine Entscheidung wird fällig!</strong></p>
<p>Auffällig ist das steigende Lebensalter der Anfragenden: Waren es bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich Interessenten so um die Vierzig, liegt das Alter derzeit fast ausnahmslos bei fünfzig Jahren und darüber. Das sind Menschen, die auf ein mehr als reiches Maß an guten wie leidvollen Erfahrungen zurückblicken können, die sich aber auch nicht der Illusion hingeben, ein Neubeginn werde deshalb risikolos sein. Der Drang, etwas ändern zu wollen, kommt auch nicht plötzlich, sondern wächst über längere Zeit allmählich bis zu dem Punkt, wo man nicht mehr umhinkann, eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p><strong>Fragen, Fragen, Fragen …</strong></p>
<p>Die Fragen, die sich dabei stellen, sind vielfältig, dazu einige Beispiele: Bin ich vielleicht für diesen Sprung schon zu alt? Soll ich vor der Gründung des eigenen Unternehmens aussteigen oder parallel zum laufenden Beruf alles vorbereiten und dann abspringen, wenn alles vorbereitet ist? Welche Unternehmensform passt für mich? Werde ich mit diesen meinen Kenntnissen rasch einen Markt finden? Soll ich auf eine „klassische“ Selbstständigkeit setzen oder ein Gewerbe anmelden? Was an selbstständigen Tätigkeiten darf ich mit meiner Qualifikation überhaupt machen? Wo überall muss ich mich anmelden?</p>
<p><strong>Ein paar grundsätzliche Überlegungen</strong></p>
<p>Aus Erfahrung mit etlichen Fällen sind aber einige andere, grundsätzliche Dinge zu klären, bevor überhaupt an einen Umstieg in die Selbstständigkeit zu denken ist, etwa folgende:</p>
<p><em>1. </em><em>Bin ich innerlich überzeugt und sicher, dass ich das Zeug zum Selbstständigen habe?</em></p>
<p>Wesentlich ist nicht nur, dass ich über fachliche Fähigkeiten verfüge, die nötige Disziplin aufbringe und gut auf mögliche Kunden zugehen kann, sondern dass ein großes Maß an Freude und Begeisterung für das kommende Berufsleben als Selbstständiger vorhanden ist.</p>
<p><em>2. </em><em>Habe ich die Unterstützung meiner engsten Angehörigen?</em></p>
<p>Natürlich gibt es Einzelfälle, in denen sich jemand entgegen jedem Rat aus engstem Familienkreis zum eigenen Glück „durchboxen“ muss. Der Regelfall erfordert jedoch eine gute Abstimmung mit dem Ehepartner und dessen Einverständnis.</p>
<p><em>3. </em><em>Habe ich die materiellen Mittel, eine Zeitlang ohne Einkommen durchzustehen?</em></p>
<p>Eine gute Regel sagt, dass man ein Jahr ohne Einkommen übertauchen können sollte.</p>
<p><em>4. </em><em>Ist mir bewusst, dass ich für bisherige Einkommensniveau zumindest in den ersten Jahren mehr werde arbeiten müssen?</em></p>
<p>Einkommen ist nicht Gewinn. Selbstständige sind als Leistungsträger gesuchte Zielscheibe der Finanzämter und der Sozialversicherungen. Generell bedeutet das, dass man zumindest in den ersten Jahren der neuen Existenz wird wesentlich härter arbeiten und dazu noch sparsamer leben wird müssen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. </em><em>Weiß ich einigermaßen genau, welche Leistungen ich anbieten werde und habe ich eine realistische Vorstellung von einem Markt für meine Dienstleistungen?</em></p>
<p>Selbstständige müssen ständig lernen. Aber ohne von Anfang an zumindest eine halbwegs realistische Idee für das Portefeuille an Angeboten wird man nicht reüssieren können.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Soweit einmal ein paar zumindest ansatzweise Tipps. Für Ergänzungsvorschläge bin ich dankbar!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sonnek.at/2019/01/25/start-in-die-selbststandigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Gefahr des Erfolges und das Haus der Veränderung</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2018/08/10/die-gefahr-des-erfolges-und-das-haus-der-veranderung/</link>
		<comments>http://www.sonnek.at/2018/08/10/die-gefahr-des-erfolges-und-das-haus-der-veranderung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 07:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnek.at/?p=5693</guid>
		<description><![CDATA[




Business as usual in Zeiten des Erfolgs kann einer der größten Feinde des Unternehmers und Selbstständigen werden. Die Gefahren lauern in einem Tagesablauf, der gut funktioniert, aber schleichend langsam und daher unbemerkt in Routine erstarrt. Diese Erstarrung macht unempfänglich für Dinge, die nicht mehr richtig laufen, aber noch keine merklichen negativen Folgen haben. Erst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_3174" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/Pfeil-aufwärts-grün.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-3174" title="Pfeil aufwärts grün" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/Pfeil-aufwärts-grün-150x150.jpg" alt="Pfeil" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Business as usual in Zeiten des Erfolgs kann einer der größten Feinde des Unternehmers und Selbstständigen werden. Die Gefahren lauern in einem Tagesablauf, der gut funktioniert, aber schleichend langsam und daher unbemerkt in Routine erstarrt. Diese Erstarrung macht unempfänglich für Dinge, die nicht mehr richtig laufen, aber noch keine merklichen negativen Folgen haben. Erst wenn nach einiger Zeit Alarmglocken zu läuten beginnen, etwa weil einige Kunden mit den gebotenen Leistungen nicht mehr zufrieden sind oder weil plötzlich die Erträge einbrechen, findet ein schockartiges Erwachen statt. Höchste Zeit, das Ruder herumzureißen.</p>
<p><span id="more-5693"></span></p>
<p>Es lohnt sich, das vorhin beschriebenen Verhaltensmuster etwas genauer zu betrachten, weil es nicht nur in geschäftlichen Belangen zu finden ist, sondern überall dort, wo wir in die Dynamiken geschäftlicher oder persönlicher Beziehungen eingebunden sind. Dazu hat der schwedische Psychologe und Autor Claes F. Janssen bereits in den Siebziger Jahren ein sehr hilfreiches Modell zur Erklärung der beschriebenen Zusammenhänge erstellt, das in der Folge von anderen erweitert und ausgestaltet worden ist. Dieses Modell, das als „Vier Räume der Veränderung“ oder auch als „Haus der Veränderung“ bezeichnet wird, sei hier kurz und vereinfacht vorgestellt. Man denke sich dazu ein Quadrat, dass wie durch ein Fensterkreuz in vier gleich große Flächen geteilt ist, darüber stelle man sich ein Dach vor und fertig ist &#8230;</p>
<p><strong>Das Haus der Veränderung </strong></p>
<p>Im Wesentlichen sagt das Modell, dass jemand, der sich gewollt oder ungewollt in einem Entwicklungs- oder Veränderungsprozess (im „Haus“) befindet, sich in einem von vier Räumen dieses Hauses aufhält. Jeder Raum hat eine Bezeichnung, die das Verhalten im Prozess wiedergibt. Wesentliche Vorgabe ist, dass die Räume nur in einer bestimmten Reihenfolge durchschritten werden können, ein unmittelbares Zurückgehen zum Beispiel ist nicht möglich. Zwei Räume befinden sich im Obergeschoß, zwei im Erdgeschoß.</p>
<p><em>1. </em><em>Raum der Erneuerung (OG rechts)</em></p>
<p>Der Raum im Obergeschoß und widerspiegelt den Neubeginn einer Tätigkeit, eines Projekts oder einer Beziehung. Gekennzeichnet ist das Verhalten in diesem Raum durch intensive Anstrengung, rasches Lernen und das Bemühen, es bestmöglich zu machen. Merkmal des vollen Einsatzes ist das Zurückstellen persönlichen Wohlbefindens und das Aufschieben von Wünschen in die Zukunft – alles zum Nutzen der Beziehung oder der Sache, um die es geht. Rückschläge entmutigen nicht, sondern spornen zur Höchstleistung an, gejammert wird nicht, Aufgeben kommt gar nicht erst in Frage.<em></em></p>
<p><em>2. </em><em>Raum der Zufriedenheit (OG links)</em></p>
<p>Die lange Periode der Anstrengung hat Früchte getragen, der erhoffte Erfolg hat sich eingestellt, die Aufraggeber sind hochzufrieden, das Geschäft läuft gut. Zeit für den Wechsel in den Nachbarraum der Zufriedenheit. Auch Zeit, sich etwas zurückzunehmen, sich einzubremsen, mal auch auszuspannen, ausgedehnt Urlaub zu machen, lang ersehnte materielle Wünsche oder Erlebnisse zu verwirklichen, man gönnt sich ja sonst nichts. Das Geschäft läuft auch so ganz gut dahin. Änderungen und Verbesserungen haben nicht unbedingt Priorität, dazugelernt wird nur, wenn nicht unbedingt zu vermeiden.</p>
<p><em>3. </em><em>Raum des Nichtwahrhabenwollens (EG links)</em></p>
<p>Wir sind immer noch die Besten, niemand kann mit uns mithalten! Selbsttäuschung ist meist eine Folge von Stolz und Überheblichkeit. Erst wenn sich die Kundenbeschwerden häufen oder Kunden gar zu Mitbewerbern ausweichen, kommt spät aber doch die Einsicht hoch, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Wenn es dann unvermeidlich ist, der Wahrheit über die eigenen Fehler ins Gesicht zu sehen, kann eine zeitweise Reaktion darin bestehen, sich in den unterhalb liegenden Keller der Verzweiflung zurückzuziehen und dort so lange zu verharren, bis der Entschluss gefasst ist, den unangenehmen Tatsachen zu stellen.</p>
<p><em>4. </em><em>Raum der Verwirrung (EG rechts)</em></p>
<p>Zeit, in den nächsten Raum zu wechseln. Hier herrscht tiefe Unsicherheit über die Frage, wie es weitergehen wird. Eine Option wäre, überhaupt aufzugeben und aus der ganzen Sache auszusteigen, denn die Haustüre führt aus diesem Raum direkt ins Freie. Oder aber in die Löcher des Selbstmitleids zu stolpern, die sich im Fußboden dieses Raumes befinden. Die dritte Möglichkeit ist die bessere und herausforderndere: Von hier gelangt man wieder in den Raum der Erneuerung, der einlädt, das Gelernte zu beherzigen und guten Mutes wieder von Neuem zu beginnen – zweifellos der bessere Weg.</p>
<p><strong>Beispiele</strong></p>
<p>Wie relevant das Haus der Veränderung tatsächlich ist, lässt sich gut an zwei Beispielen illustrieren, einem aus dem Geschäft und einem aus dem Privatleben.</p>
<p>Der Aufbau eines Unternehmens oder einer Tätigkeit als Selbstständiger fordert die ganze Persönlichkeit: Auf die „Sturm- und Drangzeit “ und die Phase des Sich-Herausbildens des Kerngeschäfts folgt die längere Phase des Erntens. Wer sich in dieser Phase nicht freiwillig und regelmäßig kritisch und intensiv mit seinem Umfeld und seinen Kunden auseinandersetzt, läuft Gefahr, sich in den zuvor beschrieben Mechanismen wiederzufinden.</p>
<p>Ganz ähnlich kann sich der Verlauf einer Ehepartnerschaft entwickeln: Zuerst investiert jeder ein Maximum an Bemühungen und stellt sich darauf ein, es dem Anderen so angenehm wie möglich zu machen. Nach einiger Zeit schleicht sich durch Unaufmerksamkeit allmählich Routine ein, die Defizite erst dann bemerkt, wenn es schon zu spät sein kann. Enttäuschungen sind die Folge, das Kriseln will keiner wahrhaben, schließlich macht sich genau jene Verwirrung breit, in der Scheitern möglich ist, wohl aber auch beherzter Neubeginn, den man jeder Beziehung und jedem Geschäft wünschen kann.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen oder Anmerkungen zum Thema? Für Ihre Mitteilung wäre ich dankbar!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sonnek.at/2018/08/10/die-gefahr-des-erfolges-und-das-haus-der-veranderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Not all Readers are Leaders, but all Leaders are Readers.”</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2014/03/22/%e2%80%9cnot-all-readers-are-leaders-but-all-leaders-are-readers-%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://www.sonnek.at/2014/03/22/%e2%80%9cnot-all-readers-are-leaders-but-all-leaders-are-readers-%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2014 12:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachverständiger]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnek.at/?p=2078</guid>
		<description><![CDATA[




Die Übersetzung “Nicht  jeder, der liest, führt, aber jeder der führt, liest“ klingt nicht ganz so flüssig wie das Original. Die Aussage des Zitats, das einem früheren amerikanischen Präsidenten zugeschrieben wird, bleibt aber über ein nettes Wortspiel hinaus unverändert aktuell: Jeder, der in irgendeiner Weise Führungsverantwortung trägt, muss informiert sein. Und das geht eben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2079" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_6746.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-2079" title="IMG_6746" src="http://www.sonnek.at/wp-content/uploads/IMG_6746-150x150.jpg" alt="Bücher" width="150" height="150" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Die Übersetzung “Nicht  jeder, der liest, führt, aber jeder der führt, liest“ klingt nicht ganz so flüssig wie das Original. Die Aussage des Zitats, das einem früheren amerikanischen Präsidenten zugeschrieben wird, bleibt aber über ein nettes Wortspiel hinaus unverändert aktuell: Jeder, der in irgendeiner Weise Führungsverantwortung trägt, muss informiert sein. Und das geht eben nicht ohne Lesen. Wobei Lesen hier nicht bloß als Basisfähigkeit der Informationsaufnahme verstanden werden darf, sondern vielmehr als eine Kulturtechnik, deren Beherrschung nachhaltige Vorteile mit sich bringt.</p>
<p><span id="more-2078"></span>Die Fähigkeit, flüssig und sinnergreifend lesen zu können, ist Bildungsziel schon der Volksschule (oder sollte es zumindest sein) und wohl auch selbstverständliche Grundvoraussetzung für den Eintritt in die weitaus meisten Berufe, nicht nur in Führungsfunktionen. Aber wie halt alle Fertigkeiten braucht auch Lesen Training, besonders in jungen Jahren, was zuerst anstrengend sein mag, aber mit steigender Gewandtheit zunehmend Freude bringt (oder bringen kann).</p>
<p>Die mehr oder weniger formale Leseausbildung hört ja nach einigen Schulstufen auf. In den meisten Studien und in vielen Berufsausbildungen sind aber wesentlich höhere Stufen der Lesefertigkeit gefragt, die es sich zu erwerben gilt. Komplexe Sachverhalte wollen durchschaut und fachliche Zusammenhänge begriffen werden. Diese Darlegungen müssen dann in wenigen Worten zusammengefasst und wiedergegeben werden können, ohne dass darunter der Sinn verändert wird. Das neu Erlernte und die Erkenntnisse daraus wollen dann mit dem vorhandenen Wissen verknüpft werden.</p>
<p>Für einen Sachverständigen kommt dann zu seinem berufsspezifischen Systemdenken und der zugehörigen Begriffswelt noch die Sphäre des Juridischen. Oft umfangreiche Gerichtsakten sind auf Relevantes zu durchforsten, fachliche Gegebenheiten sind aus der Sicht von Rechtskundigen beschrieben und müssen erst verstanden, dann analysiert und schließlich mit der eigenen Erfahrungswelt abgeglichen werden. Es wird zu einem absoluten Muss, Lesen in vielen Facetten zu beherrschen. Zum Glück gibt es gute Anleitungen zum richtigen Lesen, ein Beispiel, das nicht nur in Bezug auf Bücher wertvoll erscheint, ist ganz unten genannt.</p>
<p>Doch zurück zu unseren „Leadern“: Eine amerikanische Quelle listet gute Eigenschaften kluger Menschen auf und zählt dazu die Tatsache, dass gerade solche Personen auch leidenschaftliche Leser sind. Dazu werden sechs positive Auswirkungen des Lesens genannt, die nachstehend angeführt und nicht weiter kommentiert sind, weil sie ohnehin für sich selbst sprechen.</p>
<p>Demnach sollten wir uns vor Augen halten, dass Lesen</p>
<p>-          sprachliche Fähigkeiten steigert,</p>
<p>-          hilft, Gedanken zu formulieren,</p>
<p>-          Problemlösungsfähigkeiten vermehrt,</p>
<p>-          die Konzentration steigert,</p>
<p>-          die Schreibkompetenz hebt und</p>
<p>-          das Merkvermögen verbessert.</p>
<p>Gründe genug, wieder einmal zu einem guten Buch zu greifen …</p>
<p>Lesetipp zum Thema Lesen: Mortimer Adler, „Wie man ein Buch liest“, Zweitausendeins, 2007.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sonnek.at/2014/03/22/%e2%80%9cnot-all-readers-are-leaders-but-all-leaders-are-readers-%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren für Freiberufler &#8211; #1: Stärken stärken!</title>
		<link>http://www.sonnek.at/2012/04/06/erfolgsfaktoren-fur-freiberufler-1-starken-starken/</link>
		<comments>http://www.sonnek.at/2012/04/06/erfolgsfaktoren-fur-freiberufler-1-starken-starken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Talente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sonnek.at/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Was macht den Erfolg eines Selbständigen aus? Wie kann ich als Freiberufler am Markt erfolgreich sein? Reicht allein mein Wissen und Können in fachlicher Hinsicht aus? Wie kann ich sicher sein, dass meine Leistungen gebraucht werden? Wie finde ich meine Kunden? Fragen über Fragen, gestellt von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen den Sprung in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht den Erfolg eines Selbständigen aus? Wie kann ich als Freiberufler am Markt erfolgreich sein? Reicht allein mein Wissen und Können in fachlicher Hinsicht aus? Wie kann ich sicher sein, dass meine Leistungen gebraucht werden? Wie finde ich meine Kunden? Fragen über Fragen, gestellt von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen den Sprung in eine neue Existenz anpeilen, entweder aus freien Stücken oder – immer öfter – gezwungener­maßen. Versuch eines Ratgebers, damit der Sprung kein Bauchfleck wird.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p><strong>Sich neu erfinden</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich rapide, wir Freiberufler müssen stets bereit sein, uns neuen Herausforde­rungen zu stellen und sichergehen, dass unsere Leistungen stets den Forderungen und Erwartungen unserer Auftraggeber entsprechen. Dazu heißt es, liebgewordene Leistungen, Tätigkeiten, Methoden, Arbeits- und Verhaltensweisen regelmäßig zu prüfen und dann über Bord zu werfen, wenn sie sich im Hinblick auf den Kundennutzen als wertlos erweisen. Der österreichische Ökonom Josef Schumpeter hat in diesem Zusammenhang von der Notwendigkeit permanenter „kreativer Zerstörung“ gesprochen, von der Erfordernis, sich in seiner Tätigkeit von Zeit zu Zeit neu zu erfinden.</p>
<p><strong>Fixpunkte für Erfolg</strong></p>
<p>Von diesen permanenten Änderungen natürlich nicht betroffen sind persönliche Werthaltungen, die  selbstverständlicher Teil des Rüstzeugs eines jeden Freiberuflers sein sollten, wie etwa Zuverlässig­keit, Integrität oder Ehrlichkeit. Und ebenfalls unveränderlich sind einige grundsätzliche Forderungen an die Persönlichkeit des Freiberuflers, die in meinen Augen zu wenig beachtet werden, für nachhaltigen Erfolg aber letztlich ausschlaggebend sind. Diese Erfolgsfaktoren sollen in der Artikelreihe beleuchtet werden, wobei die Darstellung derselben aus eigener Erfahrung entspringt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Auf Kritik und Beiträge aus dem Leserkreis freue ich mich.</p>
<p><strong>Erfolgsfaktor # 1: Stärken stärken!</strong></p>
<p>Jeder von uns ist mit Talenten und Begabungen ausgestattet, die ihm von Geburt mitgegeben sind. Wenn wir diese entwickeln und ausbauen, werden sie zu Stärken, die wir jederzeit einsetzen können. In unseren Stärken fällt uns Arbeit leicht, macht uns Spaß, wir sind nicht überfordert und zu überdurchschnittlich guten Leistungen fähig. Erfolgreiche Menschen verstehen es, ein Tätigkeitsfeld zu finden, das ihren Stärken entspricht, ja meist sie drängen danach, sich ein Umfeld zu schaffen und zu gestalten, das ihre Stärken voll zur Entfaltung kommen lässt. Wer das erreicht, hat den entscheidenden Vorteil, dass er in seinen Tätigkeiten sehr effizient und damit wirtschaftlich erfolgreich sein kann.</p>
<p><strong>Zu wenig Stärken im Beruf eingesetzt</strong></p>
<p>Leider werden unsere Talente, die sich im Kindesalter bereits spielerisch abzeichnen, im Zuge unserer Erziehung meist nicht genug gefördert und in unserer Schullaufbahn soweit „nivelliert“, dass wir sie aus unserem Gesichtsfeld verlieren. Der Einfluss „wohlmeinender“ Erzieher tut das Übrige und scheinbare wirtschaftliche Notwendigkeiten und andere Umstände haben oft eine suboptimale Berufslaufbahn zur Folge. Eine internationale Umfrage unter über einer Million Menschen hat ergeben, dass nur jeder Fünfte in der Lage ist, seine Stärken im Beruf täglich einzusetzen.</p>
<p><strong>Talente wollen entfaltet werden</strong></p>
<p>Trotzdem bleiben unsere Talente erhalten. Und bewusst oder unbewusst richten wir unsere Tätigkeiten wie eine Kompassnadel in Richtung unserer Talente und Stärken aus, wenn nicht im Beruf, dann eben in der Freizeit. Für uns selbst ist es gar nicht so leicht, unsere Talente zu entdecken, weil uns die damit verbundenen Tätigkeiten so leicht fallen, dass sie uns selbstverständlich erscheinen. Wie kann man seine Talente und Stärken entdecken? Es gibt eine Reihe von Tests, die einen guten Anhalt geben können, ein Literaturhinweis ist am Ende des Artikels zu finden. Eine weitere gute Möglichkeit besteht darin, unser Umfeld zu fragen: Familienmitglieder, Freunde, Verwandte und wohlmeinende Arbeitskollegen wissen mehr über unsere Stärken als wir selbst.</p>
<p><strong>Stärken voll einsetzen</strong></p>
<p>Besonders für den Freiberufler, dessen Persönlichkeit zugleich seine wertvollste Ressource darstellt, ist es daher von zentraler Wichtigkeit, dass er seine Stärken kennt, ausbaut und im Beruf voll einsetzt. Das hat Auswirkungen oft nicht so sehr auf das, was er tut, sondern darauf, wie er es tut. Es ist ein ständiger Prozess, der seine Persönlichkeit weiter entfalten hilft nicht nur zu seinem eigenen Nutzen, sondern zu dem seines ganzen beruflichen Umfeldes.</p>
<p><em>Empfehlenswerte Literatur zum Thema: </em></p>
<p><em><span style="color: #000000;"> „Erkennen Sie Ihre Stärken jetzt!<span style="color: #000000;"> <a href="http://www.amazon.de/Entdecken-Ihre-St%C3%A4rken-jetzt-Gallup-Prinzip/dp/3593369419/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1333303057&amp;sr=1-2"> </a>Das Gallup-Prinzip für individuelle Entwicklung und erfolgreiche Führung“</span></span><span style="color: #000000;"> </span>von Donald O. Clifton, Marcus Buckingham und Volkhard Matyssek, Campus Verlag</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sonnek.at/2012/04/06/erfolgsfaktoren-fur-freiberufler-1-starken-starken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
