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	<title>Sonnek &#187; Meinung</title>
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	<description>Blog von Ingo Sonnek</description>
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		<title>Statusbericht aus Technikersicht – Ein Meinungsbeitrag</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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„Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis eine böse daraus geworden ist.“ Dieses Zitat stammt vom irischen Dramatiker, Politiker und Satiriker Bernhard Shaw (1856 bis 1950). Angesichts der gegenwärtigen deutschen Politik – insbesondere der Energie- und Industriepolitik – muss man als ausländischer Beobachter fassungslos einbekennen, dass es offensichtlich nach wie [...]]]></description>
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<p>„Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis eine böse daraus geworden ist.“ Dieses Zitat stammt vom irischen Dramatiker, Politiker und Satiriker Bernhard Shaw (1856 bis 1950). Angesichts der gegenwärtigen deutschen Politik – insbesondere der Energie- und Industriepolitik – muss man als ausländischer Beobachter fassungslos einbekennen, dass es offensichtlich nach wie vor Gültigkeit haben dürfte. Unser Österreich ist mit Deutschland als der stärksten Volkswirtschaft Europas stark verflochten, die Entwicklung der letzten Jahre betrifft uns daher auch.</p>
<p><span id="more-9883"></span><strong>„Atomisierte“ Kernenergie</strong></p>
<p>Begonnen hat die ganze Misere meines Erachtens mit der deutschen Reaktion auf den Kraftwerks-Unfall in Fukujima an der japanischen Küste. Die Wucht eines zerstörerischen Tsunami schockierte und befeuerten latente, vielfach aber auch unbegründete Ängste vor einer radioaktiven Katastrophe durch ein Bersten vorhandener, seit vielen Jahren laufender Kernkraftwerke. Der Beobachtung von Bernhard Shaw entsprechend trieb Deutschland auch diese Sache weiter als alle anderen und entschloss sich zu einem radikalen Aus für die Stromerzeugung aus Kernenergie. Eine in Europa und vermutlich auch weltweit einzigartige Maßnahme.</p>
<p><strong>Fehlende Nüchternheit</strong></p>
<p>Dieses Deutschland hatte sich über Jahrhunderte durch weltverändernde technische Glanzleistungen und wissenschaftlichen Scharfsinn ausgezeichnet. Umso bemerkenswerter finde ich die Tatsache, dass sich niemand fand mit genug Nüchternheit und ausreichender Autorität, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Desgleichen schien auch niemand in der Lage, wenigstens Wege für einen vernunftbegleiteten Übergangs aufzuzeigen, geschweige denn durchzusetzen. So kam es, dass die mit Vehemenz betriebene Abschaltung der letzten Kernkraftwerke nicht nur deren Kapazität und Kapital vernichtete, sondern noch dazu mit einer Zeit zusammentraf, die augenscheinlich nicht auf diesen Ausfall vorbereitet war.</p>
<p><strong>Steigende Emissionen</strong></p>
<p>Zwar lieferten die ideologisch und mit hohem Aufwand forcierten Solar- und Windkraftwerke zunehmend Leistung und Energie, aber der Ausfall der Kernkraftwerke musste offensichtlich durch verstärkten Einsatz von Kohlekraftwerken ersetzt werden. Was zur Folge hatte, dass – gemäß den Daten des Deutschen Umweltbundesamts – die CO2-Emissionen insgesamt und auch bezogen auf die erzeugte Kilowattstunde in den letzten beiden Jahren wieder anstiegen. Zudem galt es, die Sprunghaftigkeit von Wind und Sonne durch den massiven Bau von schnell reagierenden und mit Erdöl oder Erdgas befeuerten Gasturbinen-Kraftwerken abzufangen.</p>
<p><strong>Kontraproduktiver Aktivismus</strong></p>
<p>All diese Ereignisse verfestigen beim Beobachter den Eindruck, dass solche Art Politik nicht zielsichere Maßnahmen mit Augenmaß und wohlüberlegten Mitteleinsatz verfolgt: Vielmehr müssen hier ideologiegetriebene Aktivisten am Werk sein, deren Furor keiner stoppen kann und denen niemand wagt, sich entgegenzustellen. Von Thomas Sowell, den ich sehr schätze, stammt folgendes Zitat: „Aktivismus ist eine Möglichkeit für ansonsten nutzlose Menschen, sich wichtig zu fühlen, selbst wenn die Folgen ihres Aktivismus für diejenigen, denen sie angeblich helfen wollen, kontraproduktiv sind und dem Gefüge der Gesellschaft als Ganzes schaden.“</p>
<p><strong>Elektromobilität</strong></p>
<p>Besagter Aktivismus beschränkt sich nicht auf die Energiepolitik, Beispiel: E-Auto. Ein aufmerksamer Beobachter technischer Entwicklungen wird die steigende Bedeutung des Elektroantriebs anerkennen. Vielleicht wird er den Verbrennungsmotor auch im PKW in absehbarer Zeit fast vollständig ersetzen. Jedoch auch hier wird kein durchdachter Übergang angeboten, nein, dem Verbrennungsmotor wird der Vernichtungskrieg erklärt, Antriebe auf fossiler Basis sollen in absehbarer Zeit verboten werden. Warum überlässt man die Entscheidung nicht dem Käufer, dem Markt? Warum bringt man mit diesem überzogenen und hektischen Aktivismus sinnlos die gesamte deutsche Autoindustrie in Gefahr? Nix Nüchternheit, nix Sachlichkeit, Ideologie scheint den Ton anzugeben. – China und USA folgen diesem Weg selbstverständlich nicht.</p>
<p><strong>Wärmepumpen</strong></p>
<p>Die nächste Ho-Ruck-Aktion der Aktivisten ließ nicht lange auf sich warten: Wärmepumpen! Man drängt Hausbesitzer, auf Biegen und Brechen Gebäude zu dämmen, koste es, was es wolle, und was die Beheizung betrifft, möglichst rasch aus Erdgas und Heizöl auszusteigen. Die Bandbreite an Alterativen dazu ist mittlerweile so weit eingeengt, dass nur mehr Holzheizungen und Wärmepumpen in Frage kommen. Holzheizungen sind, wenn ich mich richtig entsinne, aus europäischer Sicht auch nicht mehr begründet umweltfreundlich. Also mögen doch bitte alle gleich die Installation einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe veranlassen. Woher der Strom dafür kommt? Von Sonne und Wind natürlich.</p>
<p><strong>Heizungsindustrie</strong></p>
<p>Mittlerweile dürfte es nicht nur die deutsche Autoindustrie kräftig beuteln, auch die Heizungsindustrie zeigt Folgen: Einer der größten deutschen Hersteller von Heizgeräten veräußert seine Produktion von Wärmepumpen an ein großes US-Unternehmen. Ein Zufall? Wahrscheinlich sieht er sich allein nicht mehr dem erwarteten Ansturm gewachsen, zumal sein Geschäft mit Heizöl- und Gaskesseln und -geräten ziemlich abrupt rückläufig sein wird. Und wieder scheint niemand gegen diese Entwicklung aufzutreten. – In diesem Zusammenhang interessant: In Österreich hat sich unlängst ein angesehener Mittelbetrieb mit seinem neuen Wärmepumpenwerk finanziell überhoben, wurde aber zu seinem Glück von einem Konzern mit österreichischen Wurzeln aufgefangen …</p>
<p><strong>Infrastruktur</strong></p>
<p>Da gibt es doch tatsächlich Verkehrsplaner, die wegen gesteigerten Verkehrsaufkommens den Ausbau von Autobahnen fordern. Mehr braucht es nicht! Nix da, kommt nicht in Frage! Da sei die grüne Ideologie davor! – Wenn Wahlergebnisse so enden, dass Ministerposten mit Aktivisten besetzt werden, darf sich der Wähler aber nicht darüber beschweren, dass da oben jemand im Sattel sitzt, der zu ausgewogener Entscheidungsfindung nicht willig oder fähig zu sein scheint. Es findet sich aber auch hierzulande niemand, der genug Einfluss und Autorität hätte, dagegen wirkungsvoll aufzutreten und eine auf nüchternen Fakten basierte Entscheidung durchzusetzen.</p>
<p><strong>Klimaschutz?</strong></p>
<p>Der europäische Weg zur Rettung der Welt ist flankiert von Fahnen des Klimaschutzes, wobei ich mich immer frage, welches Klima eigentlich geschützt werden soll. Auch dieses Thema scheint ausschließlich von Aktivisten vereinnahmt. Allerdings geht viel von diesem Aktivismus an den wirklichen Sorgen der Menschen vorbei: Wie wenig wichtig den Menschen das Thema Klimaschutz tatsächlich ist, zeigt beispielhaft eine Umfrage des Instituts „Market“ im Auftrag der Zeitschrift „Der Standard“, die in der Steiermark im Jänner 2024 durchgeführt worden ist. Auf die Frage, in welchem Thema politischer Handlungsbedarf bestünde (z. B. leistbares Wohnen, Inflation, Bildung etc.), lag von 18 abgefragten Themen der Klimaschutz erst an 16. Stelle …</p>
<p><strong>Zukunft</strong></p>
<p>Wird es in absehbarer Zeit wieder möglich sein, zu nüchternen Lösungen und Vorgangsweisen zu kommen? Zurzeit sieht es nicht danach aus. Was aber dann, wenn etwas geschieht, das den gängigen Ideologien in die Parade fährt? Etwa, wenn sich als richtig herausstellen sollte, was viele Wissenschaftler behaupten, dass der Klimawandel nicht durch CO2 und damit nicht durch den Menschen bewirkt wird? Würde das den politischen und medialen Mainstream berühren oder würde er das ignorieren und so weitermachen, als sei nichts geschehen? Irgendjemand hat einmal gesagt: Man kann alle Menschen eine Zeitlang zum Narren halten und einige ein Leben lang, aber nicht alle ein Leben lang. Ich hoffe, dass langsam wieder Nüchternheit und die Suche nach Wahrheit für Politik und Gesellschaft Vorrang bekommen …</p>
<p>&#8212;</p>
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		<title>Gedanken zu alt und neu</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 07:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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Es kommt hin und wieder vor: Der Servicetermin oder eine notwendige Reparatur für meinen mittlerweile vierzehn Jahre alten Wagen dauern etwas länger als geplant. Soweit ein solches gerade verfügbar ist, bietet mir die immer sehr zuvorkommende Werkstatt ein Leihauto an. Zumeist handelt es sich dabei um einen Vorführwagen gehobener Klasse mit luxuriöser Ausstattung. Vielleicht auch [...]]]></description>
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<p>Es kommt hin und wieder vor: Der Servicetermin oder eine notwendige Reparatur für meinen mittlerweile vierzehn Jahre alten Wagen dauern etwas länger als geplant. Soweit ein solches gerade verfügbar ist, bietet mir die immer sehr zuvorkommende Werkstatt ein Leihauto an. Zumeist handelt es sich dabei um einen Vorführwagen gehobener Klasse mit luxuriöser Ausstattung. Vielleicht auch überlassen als Kontrastprogramm in der Hoffnung auf meine Einsicht, dass es nunmehr doch an der Zeit wäre, sich endlich etwas Besseres zu gönnen und das alte Vehikel gegen etwas Neueres, Schöneres, auszutauschen.</p>
<p><span id="more-9650"></span>Die freundliche Dame am Empfang geleitet mich zum Fahrzeug, erklärt ein paar Feinheiten, fragt, ob die Handschaltung ein Problem sei – ist es nicht, auch wenn ich von meinem alten Untersatz Automatik gewohnt bin und diese sehr schätze. In meinen Augen ein teures Auto, doch elektrische Sitzverstellung gibt es nicht, hat mein Altfahrzeug aber. Dafür gibt es eine gute visuelle Einparkhilfe, was ich wiederum nicht hab‘. Hohe Gürtellinie, die Fenster kommen mir eher wie Sehschlitze vor, der Wagen ist vom Typ her eine Art SUV. Viele Details der Innenausstattung empfinde ich eher als unnötige Kinkerlitzchen, in meinen Augen könnte manches einfacher und auch eleganter sein.</p>
<p><strong>Schlichte Eleganz ist selten geworden</strong></p>
<p>Besagte Automarke hatte einmal in allen Modellen eine durchgehende Linie der schlichten Eleganz, der Einfachheit, der glatten Flächen, der nüchternen Gefälligkeit und einer durchgehenden „europäischen“ Ästhetik in allen Details, auf der man gerne sein Auge ruhen ließ. Heute bauen die Produkte der Marke allesamt auf zahlreiche Sicken und Knicke, auf eine Formensprache aus abgebrochenen Geraden und halbfertigen Rundungen, aus unnötig großen maulartigen Kühlergrillen – ist das alles ein Zugeständnis an eine Art asiatischen oder „asiatisierten“ Publikumsgeschmack, ein Tribut an die global gesehen zahlenmäßig weit überlegene Kundschaft?</p>
<p><strong>Innere Werte werden wichtig</strong></p>
<p>Es gibt Ausnahmen, es gibt noch glatte Flächen, noch „klassisch schöne“ Proportionen, aber derlei sehe ich eher in einigen wenigen Nischenprodukten. Auch mein alter Wagen zeigt äußerlich nur noch karge Reste einer klassischen Linienführung, was mir aber besonders gefällt, sind seine inneren Werte: Lederausstattung hellbeige, viel Platz, insbesondere großer Fußraum im Fond, ausreichend Armstützen, Ablagen etc. Wenn jemand aus der Familie mit dabei ist, lasse ich mich gerne chauffieren, sitze hinten im Fond, wo ich ausreichend Platz zum Arbeiten habe oder – entsprechende Fahrweise des Lenkers vorausgesetzt – entspannt lesen kann.</p>
<p><strong>Gelassen und bequem reisen</strong></p>
<p>In meinem Alter legt man Wert auf Fortbewegung der gelassenen und bequemen Art, auf ausreichende Pferdestärken zum raschen Überholen und vor allem auf gute Wirtschaftlichkeit, sprich geringen Treibstoffverbrauch. Völlig unwichtig geworden ist mir hingegen jegliches Streben nach Äußerlichkeiten und Überholprestige. Ein Fahrzeug ist Mittel zum Zweck des Transports, kein Gegenstand von Identifikation oder Selbstdarstellung.  Wegen des höheren Alters des Fahrzeugs regt man sich auch nicht auf, wenn im Lauf der Zeit kleinere Kratzer oder Schrammen hinzukommen.</p>
<p><strong>Ein Wort zum Elektroauto</strong></p>
<p>Wenn wir schon bei motorischer Fortbewegung sind: Elektroautos sind natürlich eine feine Sache, sie bieten ein tolles Fahrerlebnis. Für mich werden sie aber erst interessant, wenn ich wie gewohnt tausend Kilometer fahren und dann in einigen Minuten wieder volltanken oder besser gesagt vollladen kann. Überspannte Erwartung? Mag sein. Aber solange ich angesichts der CO2-Hysterie noch einen konventionellen Diesel- oder Benzinschlucker fahren kann, möchte ich das tun. Außerdem sehe ich Elektro-KFZ neben elektrisch betriebenen Wärmepumpen als erste potentielle Opfer von Einschränkungen, sollte das Stromangebot mal knapp werden.</p>
<p><strong>Faszinierende Technik</strong></p>
<p>Ein Blick zurück: Als Maschinenbauer hat mich immer alles interessiert, was mit maschineller Fortbewegung zu tun hatte. Zuerst war es die Eisenbahn, mehrere Mitfahrten in Führerständen großer Dampflokomotiven bleiben unvergessen. Dann waren es Flugzeuge, mal im Schatten eines B-52-Langstreckenbombers zu stehen, war auch nicht schlecht. Und was Schiffe betrifft &#8211; den Gefechtsraum eines Zerstörers der US-Marine inspizieren dürfen war wahrscheinlich auch noch nicht vielen Zivilisten hierzulande gegönnt. Aber mein ganz wichtiges Interessensfeld waren immer schon Autos, egal ob alt oder neu, und da weiß ich gar nicht wo ich anfangen sollte zu erzählen …</p>
<p>&#8212;</p>
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